Auf hoher See!

Wir wollen heute ein Boot zusammen bauen.
Wir benötigen:
1 x Gummiband
3-4 Korken
1 x Zahnstocher oder ähnliches
Papier
Stifte
Kleber/ Tesafilm

Los geht’s:
Als erstes nehmen wir die Korken und halten diese zusammen und versuchen das Gummiband um die Korken zu wickeln. Falls dieses alleine nicht gelingt, fragen wir Geschwister oder die Eltern.
Danach basteln wir uns eine Fahne. Hier könnt ihr eure Fantasie freien Lauf lassen. Die Fahne befestigen wir an den Zahnstocher und stecken dieses in einem Korken.

..und schon kann die Seefahrt los gehen!

Elternmitteilung vom 27.4.2020

Pressemitteilung 20. April 2020

Gemeinsame Presseinformation der Konföderation evangelischer Kirchen und der Diakonie in Niedersachsen:

Schrittweise Öffnung der kirchlichen Kindertageseinrichtungen nur mit ausreichendem Vorlauf und Schutzvorkehrungen möglich

Hannover, 19. April 2020. Die Diakonie und die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen bedauern, dass es letzten Freitag im Gespräch mit dem Kultusministerium Niedersachsen nicht gelungen ist, gemeinsame landeseinheitliche Kriterien für die Notbetreuung zu entwickeln und sich auf einen angemessenen zeitlichen Vorlauf zu einigen.

 „Zusätzliche Berufsgruppen, weitere Kriterien für besondere Härtefälle in der Notbetreuung lassen sich nicht von Freitagnachmittag bis Montagmorgen mit Trägern, Mitarbeitenden und Eltern kommunizieren. Zudem sind auch Nachweise zu erbringen, dass ein Elternteil für den Betrieb unerlässlich ist. Sonst haben wir keinen Betrieb mit Notgruppen mehr, sondern Normalbetrieb. Der ist aber ausdrücklich untersagt. Die verbesserten Schutzvorkehrungen müssen vor Ort umgesetzt werden. Eine rechtzeitige Information und Abstimmung mit allen Trägerverbänden wäre dringend geboten gewesen. Grundsätzlich begrüßen wir einen schrittweisen vorsichtigen Ausbau der Notbetreuung in den Kita-Einrichtungen“, so Hans-Joachim Lenke, Oberlandeskirchenrat und Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen. „Nach wie vor halten wir eine einheitliche landesweite Praxis für zwingend. Der Druck wird sonst bei den KiTas und deren Leitungen abgeladen.“

 „Die Bemessung der Größen der Notgruppen sowie die Umsetzung der erforderlichen Schutzmaßnahmen für Kinder und Beschäftigte während einer Notbetreuung liegt nach wie vor in der Verantwortung der Träger von Kindertageseinrichtungen. Eine schrittweise Erweiterung der Notgruppen wird bis zum 03.05. umgesetzt, wo sie verantwortet werden kann“, führt Lenke aus.

Kinder und Mitarbeitende in Kindertageseinrichtungen können nicht vollständig geschützt werden, weil Nahkontakte in der Arbeit mit kleinen Kindern nicht zu vermeiden sind. Aufgrund dieser Tatsache können zusätzliche Aufnahmen in Notgruppen in den nächsten Tagen nur sehr maßvoll von den Trägern der Kindertageseinrichtungen vorgenommen werden. Die Träger müssen anhand ihrer räumlichen und personellen Möglichkeiten prüfen, welche Schritte vertretbar sind. Schutzkonzepte (Hygienemaßnahmen, Einhaltung der Mindestabstände zumindest bei Erwachsenen, etc.) müssen in einer KiTa eingeübt und mit Eltern und Kindern kommuniziert werden.

„Wir können den Wunsch nach Öffnung der Kitas gut nachvollziehen. Die lange Zeit zu Hause war eine Herausforderung. Das vorsichtige Hochfahren der wirtschaftlichen Tätigkeiten erhöht den Druck, auch in KiTas und Schulen wieder Normalität herzustellen,“ sagt Lenke. „Die meisten von uns sehnen sich nach einem normalen Alltag. Aber die Pandemie ist nicht vorbei. Deshalb können nach wie vor Ansteckungen nicht ausgeschlossen werden. In wenigen Einrichtungen lagen bereits Verdachtsfälle auf Infektionen sowohl bei Kindern als auch bei Mitarbeitenden vor, die zu temporären Schließungen geführt haben. Durch stufenweise Lockerungen steigt ggf. das Ansteckungsrisiko. Um möglichst schnell Klarheit für die Familien, Beschäftigten und ihre Angehörigen zu schaffen, ist ein schneller Zugang zu Tests für die betroffenen Mitarbeitenden einer Kindertageseinrichtung ähnlich wie im Pflege- oder Krankenhausbereich notwendig. Wenn die Testkapazitäten erhöht werden, sollten auch die Kita-Mitarbeitenden zu dem Personenkreis mit bevorzugtem Zugang gezählt werden.“

Die evangelischen Kirchen und die Diakonie in Niedersachsen sind Träger von rund 1.200 Kindertageseinrichtungen.

Turmbau Spezial

Turmbau mit Klötzchen kann jeder! Hier haben wir eine andere coole Idee für dich! Guck mal rein. Liebe Grüße

Frohe Ostern! Hier kommt der Käfer.

Hallo liebe Kinder, liebe Eltern!
In dieser Woche haben wir uns eine tolle Bastelidee für euch überlegt.
In den folgenden Bildern seht ihr, wie ihr einen Marienkäfer ganz einfach zu Hause
nachbasteln könnt. Folgt einfach der Anleitung auf den Bildern! Viel Spaß dabei wünscht euch das Team der Lukas-Kita

Frohe Ostern!

Wir wünschen Euch und Euren Lieben ein fröhliches und erfreuliches Osterfest. Bleibt gesund! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen! Bis dahin: Bleibt behütet!

Quelle: Rüdiger Pfeffer

Hallo aus der Kita!

Hallo Kinder, Hallo Eltern!

Ich hoffe ihr habt unsere Raupe in der letzten Woche wachsen lassen!

Wie ihr sicherlich wisst, wird aus einer Raupe ein Schmetterling.

Darum haben wir diese Woche ein schönes Ausmalbild zum Thema Schmetterling für euch.

Wir würden uns freuen, wenn ihr ein Bild von einem Schmetterling malt und uns diesen in den Briefkasten werft. Dann können wir die Bilder in der Kita aufhängen.

Viel Spaß!

Für unsere Schlaufüchse haben wir ein paar Arbeitsblätter mithinzugefügt.

Die Raupe Nimmersatt ist schon da!

Neues aus der Lukasbücherei

Hallo Kinder, hallo Eltern!

Die Lukas-Bücherei hat sich überlegt, dass ihr uns ein Bild zum Thema „Der aufregende Sommer der Igelkinder Mona und Theo“ malt und kurz auf der Rückseite erklärt, was sie alles Spannendes erleben.

Liebe Grüße von eurer Bücherei